Lieferantenanfragen einfach & schnell
Neuerstellung eines vollintegrierten Moduls zur Anfrage von mehreren Artikeln bei mehreren Lieferanten mit Angebotsübersicht und automatischer Übernahme in eine Bestellung. Automatische Anfrageerstellung aus bestehenden Bestellvorschlägen mit Lieferantenvorschlägen nach verschiedenen Verfahren.
Nutzen
• Zeitersparnis und erhöhte Transparenz im Anfrageprozess.
• Vermeidung von Doppeleingaben durch direkte Übernahme von
Angeboten in die Bestellung, dadurch Zeitersparnis und
Verringerung von Fehleingaben.
• Einfaches und übersichtliches Vergleichen von Angeboten.
Versionsnummer von Angeboten und Aufträgen
Durch einen „finalen Druck“ von Angeboten bzw. Aufträgen in ifax.OPEN können diese mit einer entsprechenden (neuen) Versionsnummer versehen werden.
Als „finaler Druck“ wird dabei die Vergabe der (ersten) Versionsnummer (= Version 0001) für das jeweilige Angebot (Auftrag) beim Ausdruck eines Angebots / einer Auftragsbestätigung betrachtet. Zur Unterscheidung dazu gibt es einen „Konzeptdruck“, der nur für den „internen Gebrauch“ bestimmt ist und für den (noch) keine neue Versionsnummer vergeben wird. Jeder weitere „finale Druck“ bedingt dann auch die Vergabe einer neuen Versionsnummer größer 0001.
Nutzen
• Unterscheidungsmöglichkeit zwischen „Konzeptdruck“ (= vorläufige Version) und „finalem Druck“ (= endgültige
Version) zusammen mit einem automatischen Hochzählen der jeweiligen Versionsnummer eines Angebots / Auftrags.
Ausgabe aller Bestellung im Genehmigungsverfahren
Damit keine Bestellungen ungeprüft verschickt werden können, wird in vielen Unternehmen mit einer Genehmigungshierarchie gearbeitet, die darauf basiert, dass verschiedene Mitarbeiter nur Bestellungen bis zu einem festgelegten Betrag genehmigen dürfen. Hierzu ist in ifax.OPEN das Genehmigungsverfahren mit den entsprechenden Wertgrenzen einzurichten. Wichtig ist, dass der rechtzeitige Liefertermin durch das Genehmigungsverfahren nicht in Gefahr gebracht werden darf, falls Genehmigungen / Ablehnungen nicht unverzüglich erteilt werden. Hier bietet sich die Vorlaufzeit bei der Bestellvorschlagsermittlung an, die zur Bearbeitung einer Bestellung eingeräumt wird.
Gesteuert über Programmparameter können folgende Bestellungen ausgegeben werden:
• Freigegebene Bestellungen
• Offene Bestellungen (zu genehmigen)
• Abgelehnte Bestellungen
• Bestellungen in Bearbeitung
Die Produktlebenszyklen im Griff
Die Produktlebensphasen eines Artikels können über den Artikelstatus abgebildet werden. Welche Prozesse in der jeweiligen Phase erlaubt sind, kann kundenindividuell eingestellt werden. Damit können Anlauf- und Auslaufartikel optimal gesteuert werden. Über eine Historienbildung sind die Phasen jederzeit nachvollziehbar.
Damit kann u. a. gesteuert werden, ob ein Artikel noch bestellt, beauftragt werden darf oder ob noch eine Einplanung in die Fertigung erlaubt ist.
Verlässliche Disposition durch Dispositionsverfahren
Damit Automatismen und Optimierungsverfahren angewendet werden können, müssen verlässliche Stammdaten des Artikels vorliegen. Mit den Dispositionsverfahren können die dispositionsrelevanten Einstellungen des Artikels klassifiziert und zugeordnet werden.
Nutzen
• Korrekte Stammdaten
• Einfachere Stammdatenpflege
• Verlässliche Disposition
• Verringerte Lagerkosten
Woher kommt die Abweichung? Der Kalkulationsvergleich.
Gerade in der Produkteinführungsphase müssen Kalkulationen erstellt, geprüft und verglichen werden. Diese Kalkulationen bestimmen die Herstellkosten für ein Produkt. Auch kleine Abweichungen führen zu mühevollem Suchen nach Unterschieden und Abweichungen. Mit dem neuen Kalkulationsvergleich ersparen Sie sich sehr viel Zeit, da Abweichungen in einer übersichtlichen Darstellung aufbereitet werden.








